Nachwuchsversorgung in Gefahr

Knapp 140000 unbesetzte Ausbildungsstellen zählte die Bundesagentur für Arbeit im August 2017. Doch unversorgte Bewerber für Berufsausbildungsstellen gibt es lediglich 100000. Die Zahlen machen deutlich: Nicht jede Ausbildungsstelle kann besetzt werden. Rein rechnerisch werden ca. 40000 der ausgeschriebenen Azubistellen leer bleiben.

Die Bewerberreichweite der Stellenanzeigen entscheidet über
den Recruitingerfolg

Die nötige Bewerberreichweite für eine erfolgreiche Besetzung der offenen Ausbildungsstellen zu generieren, wird damit zur größten Herausforderung der Personalabteilungen. Denn Qualität in der Bewerberauswahl lässt sich nur dann sicherstellen, wenn auch genügend Quantität vorhanden ist, um überhaupt auswählen zu können. Ziel ist es demnach, erst einmal ausreichend potenzielle Bewerber anzusprechen und auf die eigenen Stellenangebote zu lotsen, um so anschließend auch den Bewerberrücklauf zu maximieren.

Im kostenlosen Webinar für mehr Bewerber-Reichweite erklärt Wollmilchsau-Geschäftsführer Jan Kirchner wie sich ein Reichweitenmangel auf der eigenen Karriereseite erkennen lässt und welche Maßnahmen kurz- und langfristig Abhilfe schaffen.
Denn der Rekrutierungsprozess wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Wer darauf wartet, dass die Bewerber ihren Weg zur Karriereseite selbst finden, wird vermutlich am Ende leer ausgehen.

Wer sich allein auf sogenannte „Post & Pray“-Kanäle verlässt, riskiert, die potenziellen Bewerber während des Abwartens an Konkurrenzunternehmen zu verlieren. Und wer sich allein auf eigeninitiativ suchende Azubi-Anwärter fokussiert, verspielt die Chance, auch passive Bewerber effektiv anzusprechen. Eine proaktive Zielgruppenansprache über einen vielfältigen Personalmarketing-Mix wird somit unabdingbar.

Programmatic Job Advertising macht den Bewerberrücklauf
plan- und skalierbar

Ein vielversprechender Lösungsansatz liegt im Programmatic Job Advertising. Der ein oder andere hat gerade in der jungen Zielgruppe sicher schon mit Social-Media-Ads auf Facebook oder ähnlichen Kanälen experimentiert. Zwei der großen Vorteile, die dieses Personalmarketing-Tool bietet, sind die genaue Aussteuerung der Recruitingkampagne und die lückenlose Ergebniskontrolle.

Zielgenau können hier potenzielle Bewerber wie zum Beispiel Schulabgänger zwischen 15 und 17 Jahren im relevanten Einzugsgebiet angesprochen werden. Auch wenn sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind. Die vielfältigen Targeting-Optionen bieten reichlich Spielraum zum Experimentieren und vor allem Optimieren. Denn es wird nur für tatsächlich erzielte Ergebnisse bezahlt. Nämlich dann, wenn ein Interessent auf den Link klickt und damit die unternehmenseigene Stellenanzeige aufruft.

Dieses leistungsorientierte Abrechnungsmodell findet sich inzwischen auch auf vielen anderen Kanälen, wie beispielsweise bei Jobsuchmaschinen, Google Ads oder mobilen Banner-Ad-Kampagnen wieder. Indem jede Stellenanzeige über individuell ausgewählte Kanäle verbreitet und deren Wirksamkeit überwacht wird, kann die maximale Bewerberreichweite sichergestellt werden. Das macht das Online Recruiting nicht nur unkompliziert messbar, sondern vor allem auch skalierbar. Wer diesen Prozess anschließend mithilfe von Tools wie dem Jobspreader noch automatisiert, sichert sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Bestmöglicher Bewerberrücklauf für die eigenen Azubistellen.

Kostenloses Webinar für mehr Bewerber-Reichweite am 13.10.2017
Warum ein Reichweitenmangel im Online Recruiting vielen Unternehmen zum Verhängnis wird, wie Sie die Bewerberreichweite Ihrer eigenen Karriereseite überprüfen können und welche Personalmarketingmaßnahmen bei fehlender Reichweite auch kurzfristig Abhilfe schaffen, können Sie im kostenlosen Webinar für mehr Bewerber-Reichweite am 13.10. um 11 Uhr von Wollmilchsau-Geschäftsführer Jan Kirchner erfahren.