Scheitern leicht gemacht – oder wie Sie Ihren Azubi erfolgreich verbrennen

Anleitung zum unwirksamen Führen – frei nach Paul Watzlawick

Sie wissen, wie Sie Ihre Azubis fördern und fordern. Sie haben ein gutes Gespür für Ihre anvertrauten Azubis und der Nachwuchs liegt Ihnen am Herzen.

Mit einem gewissen Erstaunen lesen Sie Studien wie die “Reden ist Gold” (s. unten) und fragen sich, wie es Menschen schaffen, Azubis im großen Stil zu vergraulen. Wie Sie das auch schaffen würden, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

1. Rechtzeitig überfordern
Geben Sie dem Azubi zu Stoßzeiten, wenn besonders viel zu tun ist einfach noch eine zusätzliche Aufgabe, um Ihn mal richtig ins Schwitzen zu bringen. Fordern Sie die Ergebnisse zeitnah, damit die Überforderungsstrategie auf jeden Fall aufgeht.

2. Unklare Ansprechpartner und Eskalationswege
Lassen Sie den Azubi auf keinen Fall wissen, wohin er sich in Konflikt oder Problemsituationen wenden kann. Erzeugen Sie nachhaltig den Eindruck, er sei mit seinen Sorgen allein. Ein guter Nährboden für Missverständnisse und Frustration.

3.  Mangelnde Fehlertoleranz
Lassen Sie keine Fehler zu. Fehler sind etwas für Faulenzer und Dummköpfe und die brauchen Sie nicht in Ihrem Unternehmen. Gründe für die Fehler müssen auf jeden Fall in der Person und nicht in der Sache gesucht werden. So kann der Azubi nachhaltig kein Selbstvertrauen aufbauen und die Fehlerquelle ist langfristig gesichert.

4. Ungenaue Arbeitsanweisungen
Geben Sie Arbeitsanweisung die, egal wie der Fall ausgeht, dem Azubi immer das Gefühl geben, etwas falsch gemacht zu haben. Wechseln Sie Ihre Zielvorstellungen mitten im Projekt ohne dies kund zu tun. Bauen Sie einen Kanon an Selbstverständlichkeiten auf, den nur Sie kennen und verwalten.

5. Schlechtes Feedback
Sagen Sie doch einfach mal wie Sie etwas finden, ohne Rücksicht auf Form oder Verluste. Sie dürfen hier getrost die Aspekte der Arbeit, die Sie als gelungen empfinden, ignorieren. Schließlich sind wir hier bei der Arbeit und nicht beim Kaffeeklatsch. Also: Fehler aufzeigen und gehen! Das ist die Devise.

6. Nie nach dem Befinden fragen
Dieser Punkt erklärt sich von selbst. Ehrliche Wertschätzung und Empathie sind die größten Feinde unwirksamer Führung. Wie es dem Azubi geht, ist sein Privatvergnügen und kann nicht Ihr Problem sein.
Insgesamt sollten Sie mit Zeichen der Wertschätzung vorsichtig umgehen, um kein unnötiges Motivationsfeuer beim Azubi zu entfachen.

7. Immer deutlich machen, dass die Meinung eines Azubis unwichtig ist
Am besten tragen Sie gleich zu Beginn der Ausbildung dafür Sorge, Ihren Azubi so einzuschüchtern, dass er gar nicht erst auf die Idee kommt, seine Meinung, egal in welchem Kontext, zu äußern.
Sollte es dennoch zu Situationen kommen, in denen ein Azubi eine Idee o. Ä. einbringen möchte, unterbinden Sie dies sofort, um derartig ausartendes Verhalten in Zukunft zu vermeiden. So wird jedem Azubi schnell klar, dass er das niedrigste Ansehen in Ihrem Unternehmen „genießt“ und der Wunsch nach Wertschätzung seiner Arbeit tritt bei ihm gar nicht erst auf.

8. Permanente Kontrolle
Jeder einzelne, noch so kleine Arbeitsschritt Ihres Azubis sollte stets kontrolliert werden. Das ist eine wichtige Maßnahme, die dazu beitragen soll, dass Ihr Azubi weder Spielraum noch Freiheit für Kreativität eingeräumt bekommt. Führt er einen Arbeitsschritt nicht so aus, wie Sie es getan hätten, reißen Sie die Aufgabe lieber schnellstmöglich an sich und ziehen ihn vom Projekt ab. Sie wollen doch schließlich nicht, dass er lernt selbstständig zu arbeiten und zu denken!

9. Einen forschen Umgangston einhalten
Der Ton macht die Musik. So ist es auch beim Umgang mit Azubis. Nettes oder gar verständnisvolles Geplauder in Zimmerlautstärke führt niemals zum gewünschten Effekt: der volle Gehorsam des Azubis! Deswegen immer daran denken, möglichst laut und rabiat mit Ihrem Azubi zu sprechen. Das tun Sie besonders dann, wenn Ihr Azubi sich einen kleinen Fehler geleistet hat und andere Kollegen in der Nähe sind. So ist es ihm gleich doppelt peinlich und er wird Ihnen künftig aufs Wort gehorchen, um derartige Situationen zu vermeiden.

10. Richtig auflaufen lassen
Ein oder zwei kleine Späße auf Kosten des Azubis, gerade zu Beginn seiner Ausbildung, reichen bei weitem nicht aus. Nehmen Sie ihn so oft es geht, am besten vor versammelter Mannschaft, aufs Korn und machen Sie ihn so zur Lachnummer in Ihrem Unternehmen. Das zerstört nicht nur jeden Funken Selbstwertgefühl Ihres Azubis, sondern sorgt auch für lustige Anekdoten zur Unterhaltung Ihrer Mitarbeiter auf allen betrieblichen Feiern. Gemeinsam (über andere) lachen schweißt ja zusammen!

Klingt nach Stress? Keine Sorge. Sie müssen nicht alle Handlungsanweisungen befolgen. Meist reichen schon zwei oder drei dazu, dem Azubi das Leben ausreichend schwer zu machen.

Karriereseiten Fehler

Die 5 häufigsten Fehler auf Karriereseiten

Dass wir in Deutschland auf einen bedrohlichen Mangel von Fachkräften zusteuern, ist nicht erst seit gestern bekannt. Allein im Jahre 2014 blieben laut DIHK-Präsident Eric Schweitzer über 80.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Nicht zuletzt liegt das daran, dass in der Zielgruppe ein akademisches Studium meist der betrieblichen Ausbildung vorgezogen wird. Untermauert wird dieser Trend zum Nachfrageüberhang noch dadurch, dass potenzielle Auszubildende sich immer seltener in der Rolle des Bittstellers sehen (s. Azubi-Recruiting Trends Studie 2015).

Obwohl sich, was die Bildungsrendite betrifft, eine Ausbildung keinesfalls hinter dem Studium verstecken muss (was insbesondere für die geisteswissenschaftlichen Fachgebiete gilt), so verpassen Unternehmen oft, dies geschickt zu kommunizieren und die Vorteile für Azubis in ein günstiges Licht zu rücken.

Deswegen haben wir hier die fünf häufigsten Fehler, die Unternehmen auf ihrer Karriereseite begehen, für Sie zusammengestellt:

 1. Zu allgemein gehaltene Stellenbeschreibungen

Die meisten Stellenanzeigen schöpfen ihren Wortlaut aus dem gleichen Vokabular und sind dabei so allgemein gehalten, dass der Bewerber hier nur selten etwas Genaues über seinen zukünftigen Arbeitsplatz erfährt. Wortkombination wie „interessante Aufgabenstellung“, „führendes Unternehmen“ und „spannende Herausforderungen“ werden in abwechselnder Reihenfolge so oft gebraucht, dass die Zielgruppe spätestens nach dem Lesen der 5. Anzeige das Gefühl hat, weniger zu wissen als vorher.

Tipp: Versuchen Sie in Ihrer Stellenanzeige Allgemeinplätze zu vermeiden. Ihre Zielgruppe hat andere Sprachgewohnheiten und wird es Ihnen danken.

2. Überzogene Anforderungen

Zu Zeiten in denen die Nachfrage nach einer Ausbildung größer war als das Angebot, konnte man es sich noch leisten, überzogene Anforderungsprofile zu formulieren, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Zeiten sind vorbei. Wer die eierlegende Wollmilchsau sucht, wird wahrscheinlich eher den Bewerber verschrecken, als potenziellen Nachwuchs anzuziehen. Schulnoten haben beispielsweise viel weniger Vorhersagekraft für eine erfolgreiche Ausbildung, als Motivation und Leidenschaft für den Beruf.

Tipp: Prüfen Sie Ihr Anforderungsprofil und fragen Sie sich, ob Ihre Ausschlusskriterien nicht vielleicht etwas überzogen sind.

3. Mangelnde Herausstellung des Zielgruppennutzens

Viele Unternehmen verpassen es, neben ihren Anforderungen auch die Vorteile für den Azubi in ihrer Stellenanzeige herauszustellen. Oftmals gibt es hier Mehrwerte wie geregelte Arbeitszeiten, Weihnachtsgeld, Fahrtkostenzuschläge oder sonstige Anreize, die schlichtweg nicht in der Stellenanzeige stehen. Und was Unternehmen für selbstverständlich (und somit nicht kommunikationswürdig) halten, ist einem jungen Erwachsenen, der am Anfang seines Berufslebens steht, vielleicht gar nicht so klar.

Tipp: Versetzen Sie sich in die Lage des Bewerbers und fragen Sie sich: Was sind die Vorteile, sich bei Ihrem Unternehmen zu bewerben? Kommunizieren Sie diese klar und deutlich!

4. Unklare Aufgabestellungen

Wie der berufliche Alltag aussieht und was die Aufgaben der zukünftigen Anstellung sein werden, können sich Bewerber meist nicht vorstellen. Dies liegt zum einen an mangelnder Berufserfahrung, zum anderen aber auch daran, dass diese Aufgaben selten explizit kommuniziert werden. Damit ein heranwachsender Mensch eine Entscheidung über seine Berufswahl treffen kann, ist er letzten Endes auf die Informationen angewiesen, die Sie ihm geben. Je klarer Sie im Vorhinein angeben, was in der Ausbildung passieren wird, desto wahrscheinlicher sparen Sie sich und dem Azubi den Stress und Aufwand einer beruflichen Fehlentscheidung.

Tipp: Fragen Sie hierzu Ihre derzeitigen Azubis. Was kommt auf Neulinge zu? Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

5. Mangelnde Rückmeldungen

Bewerber geben sich bei Bewerbungen Mühe. Die wenigsten sind direkt nach der Schule MS Office-Profis, haben einen vernünftigen Drucker und Zugriff auf Bewerbungsmappen und ähnliche Büroutensilien. Ganz abgesehen vom finanziellen Aufwand und der Arbeit, die jemand in eine Bewerbung steckt, der letzten Sommer noch zur Schule gegangen ist, darf man auch die emotionale Komponente einer Bewerbung nicht außer Acht lassen.

Der junge Mensch bewirbt sich selbst, nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung. In einem Lebenslauf wird das bisherige Leben erstmals in eine tabellarische Form gepresst und er (bzw. sie) fragt sich dabei ständig, ob er (bzw. sie) den Anforderungen des Arbeitsmarkts genügt.

Wenn dieser junge Mensch daraufhin nicht einmal eine Eingangsbestätigung für die Bewerbung bekommt, stellt sich ein Gefühl der Geringschätzung ein.

Die Bewerber von heute sind potenzielle Kunden von morgen. So wie Sie heute mit Bewerbern umgehen, so wird dieser Mensch in Zukunft Ihre Marke im Gedächtnis behalten.

Die männliche Form des/der Bewerbenden wurde hier als Synonym für beide Geschlechter genutzt.

Top 6 Studienergebnisse – Wunsch oder Wirklichkeit, Länder und Branchen im Vergleich

Für Sie haben wir geschaut, wo in der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2015“ die Unterschiede liegen: zwischen Deutschland und Österreich, männlichen und weiblichen Azubis, der Gastronomie und den anderen Branchen und Bewerbern und Ausbildungsverantwortlichen. Sechs dieser spannenden Studienergebnisse finden Sie untenstehend.

1.         E-Learning – Vergleich Azubis/Ausbildungsverantwortliche
77 % der Azubis finden E-Learning gut und würden den Einsatz in der Ausbildung erwarten. Dagegen haben sich 52 % der Ausbildungsverantwortlichen mit diesem Thema noch nicht beschäftigt.

2.         Alternative Studium – Vergleich Deutschland/Österreich
Für 63 % der Befragten wäre ein Studium die Alternative zur Ausbildung. Für 9,2 % wäre der Einstieg ohne Ausbildung in das Berufsleben eine Alternative. In Österreich könnten sich 18,4 % der Jugendlichen einen Einstieg ohne Ausbildung in das Berufsleben vorstellen.

3.         Fehlender Fachkräftebedarf – Vergleich Gastronomie/Alle weiteren Branchen
62,2 % der befragten Ausbildungsverantwortlichen glauben, dass der Fach- und Führungskräftebedarf der Unternehmen nicht mehr gedeckt werden kann, wenn keine passenden Azubis gefunden werden. Nur 32,3 % fehlt die Mitarbeit der Azubis – in der Gastronomie würden 54 % der Betriebe die Mitarbeit der Azubis fehlen.

4.         Kompetenzfeststellung – Vergleich Bewerber/Ausbildungsverantwortliche
28,9 % der Ausbildungsunternehmen vertrauen bei der Azubi-Auswahl auf eine Kompetenzfeststellung (Kombination von Leistungs- und Persönlichkeitstests). 76 % der Bewerber/Azubis würden diese Art von Testverfahren bevorzugen.

5.         Sinnsucher contra Karrieristen – Vergleich männliche/weibliche Teilnehmer
Bei den männlichen Befragten liegt der Anteil der Karrieristen bei knapp 30 % — bei den weiblichen Teilnehmern bei nur 17,6 %. Dagegen streben 61,1 % der jungen Damen nach Erfüllung im Beruf und nur 49,6 % der jungen Männer.

6.         Konservative Onliner – Vergleich Papier contra Mobil
71 % der Bewerber bevorzugen die Bewerbung in Papierform. Nur 18 % der Bewerber finden mobile Bewerbungen gut.

 

Die Vollversion der Studie, sowie weitere Edition können Sie bestellen auf https://www.testsysteme.de/studie

Lernen Sie die Kompetenzen Ihrer zukünftigen Azubis kennen

“Young man, we hire you because of your knowledge but we fire you because of your personality.” Was für ein weiser Spruch. Fachliche Kompetenzen lassen sich deutlich leichter beeinflussen und aufbauen, als persönliche und soziale Kompetenzen.

Deshalb haben wir EpsKA entwickelt – damit Sie mehr über die sozialen Kompetenzen Ihrer Bewerber erfahren. EpsKA misst die Teamfähigkeit, die Motivation, den Entscheidungsstil, die Initiative und Zuverlässigkeit Ihrer Bewerber.

Das System wertet den Test automatisch aus und vergleicht das Profil Ihres Bewerbers mit dem von Ihnen hinterlegten Sollprofil. So erkennen Sie schnell, ob der Bewerber mit seinen persönlichen Kompetenzen zu Ihnen und Ihrem Ausbildungsangebot passt. Zusätzlich erhalten Sie zu jedem Kandidaten eine schriftliche Expertise.

Testergebnisse und Expertise bieten Ihnen zusätzlich eine gute Grundlage für ein strukturiertes Interview mit Ihren Kandidaten.

Auch diesen Test können Sie kostenlos und unverbindlich kennenlernen, indem Sie einfach einen Demo-Account anfordern.

TESTEN.IO – Die neue URL für das Simple-Layout

Das neue Simple-Testlayout bietet für die Testdurchführung von zu Hause aus viele Vorteile. Es ist mobile-fähig, der Test kann bei Internetausfällen problemlos und sofort wieder fortgesetzt werden und die sequentielle Testbearbeitung vermindert die Täuschungswahrscheinlichkeit.

Bisher hatte es allerdings einen Nachteil: eine längere URL als das klassische Design. Damit ist jetzt Schluss. Zukünftig starten Sie das Simple-Layout ganz einfach mit „testen.io“ oder bei einer individuellen URL mit „kundenname.testen.io“.

Sie können jederzeit von der bisherigen URL („testdurchfuehren.de/start“) auf die neue URL umsteigen – natürlich ohne Zusatzkosten. Aber bitte beachten Sie, dass diese URLs wirklich nur für Tests gelten, die Sie im neuen Simple-Layout starten möchten.

Einen angepassten Musterbrief mit der neuen URL stellen wir Ihnen selbstverständlich gerne kostenlos zur Verfügung.

Simple-Layout/Klassisches Layout? Sie kennen den Unterschied gar nicht? Dann finden Sie hier eine kurze Übersicht über beide Layouts:

 

Und wofür steht io? Was Wikipedia dazu sagt, können Sie hier abrufen.

Freundschaft gewinnt – Wie Mentoren die Potentiale von Kindern aus benachteiligtem Umfeld wecken und wo junge Menschen Mentoren finden!

Kinder aus zerrütteten Familien oder schwierigem sozialem Umfeld haben deutlich schlechtere Karten. Haben Sie aber einen Mentor – also einen erwachsenen Freund und Förderer – kann es jungen Menschen selbst unter schwierigsten Umständen gelingen, etwas aus Ihrem Leben zu machen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Susan Farrugia der Universität von Auckland in Neuseeland. Die Mentoren – die jederzeit für die Jugendlichen als Ansprechpartner bereit standen, ermöglichten vorteilhafte kognitive und emotionale Entwicklungen, von welchen die Jugendlichen zum Beispiel in der Schule profitierten.

Die Investition von Zeit, Wärme und Verständnis könnte also vielen jungen Menschen helfen, einen besseren Weg einzuschlagen (siehe Psychologie Heute „Wohl dem, der einen Mentor hat“ Ausgabe Oktober 2013).

Mentoren, die Auszubildende unterstützen, die in ihrer Ausbildung auf Schwierigkeiten stoßen, bietet die Initiative VerA an. Die Ausbildungsbegleiter des Senior Expert Services sind ehrenamtlich tätig, kennen die Sorgen der jungen Menschen und helfen individuell. Der Service kann von Auszubildenden, Ausbildungsbetrieben, aber auch Eltern und Berufsschulen kostenlos in Anspruch genommen werden. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vera.ses-bonn.de.

Noch vor Beginn der Ausbildung greift die Initiative Rock Your Life. Hauptschülern werden Studenten als Mentoren zur Seite gestellt, um die letzten zwei Schuljahre besser meistern zu können und erfolgreich in eine Ausbildung durchzustarten. Eine tolle Initiative, die sich aus Spenden finanziert und sich daher über Unterstützung von Ausbildungsunternehmen sehr freut.Mehr Informationen erhalten Sie unter www.rockyourlife.de